Die Königliche mit dem Talent für alles
Manche Kartoffelsorten werden zu Klassikern, weil sie einfach alles können.
Die King Edward gehört zu den bekanntesten historischen Kartoffelsorten Grossbritanniens und galt dort lange Zeit als eine der beliebtesten Kartoffeln überhaupt.
Erstmals wurde sie 1902 vermarktet – im Jahr der Krönung von King Edward VII., was vermutlich auch zur Namensgebung beigetragen hat.
Gezüchtet wurde sie aus den Sorten Magnum Bonum und Beauty of Hebron. Bis heute erfreut sie sich besonders in England und Skandinavien grosser Beliebtheit.
Ihre besondere Stärke zeigt sie nach längerer Reifung. Besonders im Winter entwickelt sie eine feine, porige Struktur und eine wunderbare Vielseitigkeit. Mit ihren flachen Augen lässt sie sich zudem sehr gut schälen und verarbeiten.
In England ist sie eine beliebte Kartoffel für Fish & Chips. Doch auch in unserer Küche zeigt sie ihre ganze Klasse – von der einfachen Salzkartoffel bis zur feinen Festtagsbeilage.
Verwendung
Die King Edward eignet sich hervorragend für:
Was die King Edward besonders macht
Die King Edward ist eine Kartoffel, die Zeit liebt.
Nach einigen Monaten Lagerung entwickelt sie ihre beste Struktur und wird besonders feinporig und aromatisch. Genau dann zeigt sie ihre grosse Stärke bei Kartoffelstock, Gratin oder Ofenkartoffeln.
Ein kleiner Trick aus der Küche: Die Schalen nicht wegwerfen. Durch ihre flachen Augen lässt sie sich sehr sauber schälen. Im Ofen knusprig geröstet ergeben die Schalen eine wunderbare Grundlage für eine klare, intensiv schmeckende Kartoffelsuppe.
Eine königliche Kartoffel – nicht nur dem Namen nach.
Einfach himmlisch
Rezept von: Freddy
100 Menschen – 100 Rezepte
Rezept von: Freddy
Ein Klassiker für die kühlen Tage
Rezept von: Freddy
Wenn die Kartoffel rustikal feiern darf
Rezept von: Freddy
Gebacken im Butterschmalz ein Hochgenuss
Rezept von: Freddy