Die Französin mit besonderer Eleganz
Manche Kartoffelsorten verbinden Geschichte, Schönheit und kulinarischen Genuss auf ganz besondere Weise.
Die Roseval stammt ursprünglich aus Frankreich. Ihre Wurzeln liegen in den Sorten Vale und Rosa – eine Verbindung, die auch ihren Namen erklärt.
1950 wurde sie in das Schweizer Richtsortiment aufgenommen und gelangte später bei ProSpecieRara unter dem Fantasienamen «Roosevelt» wieder auf den Markt.
Mit ihrer rötlichen, feinen Schale ist sie bereits optisch eine besondere Erscheinung. Ihr gelbes Fleisch kann wunderschön rot marmoriert sein.
Besonders nach längerer Lagerung entwickelt sie eine wunderbar cremige und buttrige Konsistenz, begleitet von feinen, oft nussigen Aromen.
In Frankreich wird die Roseval bis heute sehr geschätzt – nicht nur in der Alltagsküche, sondern auch von Spitzenköchen und Feinschmeckern.
Ihre Stärke liegt nicht in der Kraft, sondern in ihrer Eleganz.
Verwendung
Die Roseval eignet sich hervorragend für:
Was die Roseval besonders macht
Die Roseval ist für mich eine Kartoffel, die ihre Schönheit besonders in der einfachen Küche zeigt.
Ich liebe sie für Bratkartoffeln: Mit ihrer feinen Schale, ihrer cremigen Struktur und ihrem leicht nussigen Aroma entsteht aus wenigen Zutaten etwas ganz Besonderes.
Auch kalt im Kartoffelsalat zeigt sie ihre Stärke. Dort bleibt ihre Struktur schön erhalten und verbindet sich wunderbar mit feinen Dressings.
Für Kartoffelstock gibt es andere Sorten, die noch besser geeignet sind – die Roseval glänzt dort, wo ihre Eleganz und ihr feiner Charakter zur Geltung kommen.
Rezeptautor: Freddy Christandl
Immer eine Überraschung für ihre Gäste
Rezeptautor: Freddy Christandl
Kartoffeln & Zigerklee
Rezeptautor: Freddy Christandl
Er steht oft bei uns auf dem Esstisch
Rezeptautor: Freddy Christandl
Die besondere Art, Kartoffeln zu geniessen
Rezeptautor: Freddy Christandl
Es schneit Bergkartoffeln
Rezeptautor: Freddy Christandl
Luftig leicht wie ein Soufflé