Röseler

Der Liebling vieler Köche für alle Kartoffelteige

Sie stammt aus der Gegend von Schwanden im Glarner Hinterland.

Für Stock und Teig kocht oder dämpft man die Röseler in der Schale und schält sie heiss. Für einen Gnocchiteig kann der Mehlanteil auf 5 bis 10 Prozent der gewohnten Menge reduziert werden, bei einem Kartoffelbrot auf 30 bis 40 Prozent. Die Gnocchi werden luftig weich, das Kartoffelbrot saftig und hocharomatisch.

Mit ihren nussig-buttrigen Nuancen verzaubert die Röseler jeden Gaumen.

Verwendung

Geeignete Rezepte